Learning outcomes lt. Studienplan 4.0

Die Studierenden

  • legen unter Berücksichtigung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen sowie der ethischen Prinzipien die Grenzen der eigenverantwortlichen Berufsausübung dar.
  • trainieren ernährungsmedizinische Behandlungen und Beratungen im Fachbereich der Stoffwechselerkrankungen insbesondere bei Diabetes mellitus und dem metabolischen Syndrom zur Erhaltung, Förderung, Verbesserung und Wiederherstellung des Gesundheitszustandes einschließlich Ernährungs- und Verpflegungsmanagement. 
  • führen den Diaetologischen Prozess gemäß § 7 Abs. 2 MTD-Gesetz als Teil des medizinischen Gesamtprozesses entsprechend evidenzbasierter sowie ethischer Kriterien durch.
  • trainieren unter Berücksichtigung des Krankheitsverlaufs und der Diagnose zielgruppenorientiert und evidenzbasiert Ernährungsberatungen im Bereich der Stoffwechseltherapie.
  • werden auf lebensbedrohende Zustände im Zuge von Hyper- und Hypoglykämien aufmerksam.
  • evaluieren und reflektieren die umgesetzten Maßnahmen.
  • trainieren Diaetologische Interventionen im Bereich der Gesundheitsförderung und der Primär- und Sekundärprävention in intra- und extramuralen Settings ohne ärztliche Anordnung im Rahmen ihres Berufsbilds und Kompetenzbereichs.
  • wenden im Rahmen der praktischen Ausbildung ihr theoretisches Wissen in den kurativen, rehabilitativen und palliativen Bereichen sowie in intra- und extramuralen Settings in der Praxis an.
  • kommunizieren im interdisziplinären und multiprofessionellen Team.

Link zu den Lehrinhalten, ab Seite 54: Studienplan